Alle anderen Werkzeuge setzen ein Foto voraus. Manchmal gibt es aber noch keins: Das Haus ist noch nicht gekauft, der Anbau noch nicht gebaut, der Raum existiert bisher nur als Idee.
Designkonzepte ist für genau diese Phase. Statt einen echten Raum umzugestalten, entsteht ein eigenständiges Bild aus Ihrer Beschreibung – als Moodboard, als Diskussionsgrundlage, als erste Richtungsentscheidung.
So erzeugen Sie ein Designkonzept
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Raum beschreiben
In normaler Sprache formulieren, was entstehen soll – Raumtyp, Stil, Farben, Materialien, Lichtstimmung. Je konkreter, desto näher am Ziel.
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An Beispielen orientieren
Acht Beispiel-Eingaben sind hinterlegt. Sie zeigen, welcher Detailgrad gute Ergebnisse liefert, und lassen sich als Ausgangspunkt anpassen.
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Generieren und variieren
Erzeugen Sie mehrere Varianten derselben Beschreibung oder verändern Sie einzelne Angaben, um Richtungen zu vergleichen.
Wofür sich das eignet
Frühe Konzeptphase. Bevor Grundrisse und Budgets feststehen, hilft ein Bild, die Richtung zu klären – besonders wenn mehrere Personen unterschiedliche Vorstellungen haben.
Moodboards. Mehrere Konzepte nebeneinander ergeben eine visuelle Sammlung, mit der sich später konkret arbeiten lässt.
Immobilien, die noch nicht gehören. Bei der Kaufüberlegung lässt sich durchspielen, was aus einem Objekt werden könnte, bevor man es besichtigt oder ein Gebot abgibt.
Räume, die es noch nicht gibt. Ein geplanter Anbau, ein ausgebauter Dachboden, ein Neubau in der Planungsphase.
Der wichtige Unterschied zu den anderen Werkzeugen
Designkonzepte ist das einzige Werkzeug, das nicht mit Ihrem echten Raum arbeitet. Es erzeugt ein neues Bild statt Ihr Foto umzugestalten.
Das ist zugleich seine Grenze: Das Ergebnis zeigt keine Wohnung, die Sie besitzen, sondern eine Idee. Sobald ein Foto verfügbar ist, liefert der Innendesigner die deutlich nützlicheren Ergebnisse – weil dort Wände, Fenster und Proportionen Ihres tatsächlichen Raums erhalten bleiben.
In der Praxis führt der Weg oft über beides: erst ein Konzept aus Text für die Richtung, später die Umsetzung am echten Foto.
Häufige Fragen zu Designkonzepte aus Text
Brauche ich ein Foto?
Nein, das ist der Zweck dieses Werkzeugs. Es erzeugt ein Bild allein aus Ihrer Textbeschreibung.
Zeigt das Ergebnis meine Wohnung?
Nein. Es entsteht ein eigenständiges Designbild, kein Abbild eines realen Raums. Für Ihren echten Raum nutzen Sie den Innendesigner mit einem Foto.
Wie ausführlich sollte die Beschreibung sein?
Je konkreter, desto besser. Raumtyp, Stil, zwei bis drei Farben, Materialien und Lichtstimmung reichen für ein brauchbares Ergebnis. Die acht hinterlegten Beispiele zeigen den passenden Detailgrad.
Kann ich das Ergebnis weiterverwenden?
Ja, es lässt sich speichern, teilen und in der Community-Galerie veröffentlichen. Mit Pro entfällt das Wasserzeichen.
