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Garten und Terrasse gestalten

Hinterhof vor und nach der KI-Gartengestaltung – vorher
Hinterhof vor und nach der KI-Gartengestaltung – nachher
Vorher
Nachher

Auf einen Blick

Der Gartendesigner gestaltet jeden Außenbereich anhand eines Fotos neu – Bepflanzung, Wege, Beläge und Bauwerke. Zur Auswahl stehen 10 Gartentypen (unter anderem Hinterhof, Vorgarten, Terrasse, Balkongarten, Dachgarten und Innenhof), 10 Gartenstile von Japanischem Zen bis Englischer Garten sowie 10 Gartenmerkmale wie Wege, Sitzbereiche, Pergola, Feuerstelle, Brunnen oder Swimmingpool.

Beim Garten scheitert Planung meist am selben Punkt wie beim Wohnzimmer: Man steht auf der Terrasse, weiß, dass es so nicht bleiben soll, kann sich aber nicht vorstellen, wie es stattdessen aussehen könnte. Skizzen auf Karopapier helfen bei Maßen, nicht bei der Wirkung.

Der Gartendesigner arbeitet deshalb mit einem Foto Ihres tatsächlichen Außenbereichs – mit dem vorhandenen Zuschnitt, der bestehenden Hauswand, dem Zaun des Nachbarn und dem Baum, der ohnehin stehen bleibt.

So gestalten Sie Ihren Außenbereich

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    Außenbereich fotografieren

    Fotografieren Sie an einem bedeckten Tag oder in den Morgenstunden – direkte Mittagssonne erzeugt harte Schatten, die Flächen und Bepflanzung schwer erkennbar machen. Der ganze Bereich sollte im Bild sein.

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    Gartentyp wählen

    Zehn Typen: Hinterhof, Vorgarten, Terrasse, Balkongarten, Dachgarten, Innenhof, befestigte Terrasse, Seitenhof, Gemüsegarten oder Blumengarten.

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    Gartenstil festlegen

    Modern, Traditionell, Japanischer Zen, Landhausstil, Mediterran, Englischer Garten, Tropisch, Wüste, Französisch oder Minimalistisch. Der Stil bestimmt Bepflanzung, Materialien und Formensprache.

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    Gartenmerkmale auswählen

    Zehn Elemente lassen sich einzeln oder kombiniert ergänzen: Pflanzen, Wasserspiele, Wege, Außenbeleuchtung, Sitzbereiche, Pergola oder Pavillon, Brunnen, Swimmingpool, Feuerstelle und Außenküche.

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    Varianten vergleichen

    Besonders bei größeren Vorhaben lohnt es sich, dieselbe Fläche mehrfach durchzuspielen – etwa Pool gegen Feuerstelle oder Rasen gegen pflegeleichte Kiesfläche mit Gräsern.

Typische Fragen, die sich damit klären lassen

Wo soll die Terrasse hin? Die Himmelsrichtung entscheidet über die Nutzung, aber die Wirkung sieht man erst im Bild. Zwei Varianten nebeneinander machen die Entscheidung greifbar.

Pool, Feuerstelle oder beides? Große Elemente verändern den Garten grundlegend. Bevor ein Bagger kommt, lohnt sich der Blick auf das Ergebnis.

Was tun mit einem kleinen Balkon? Gerade auf wenigen Quadratmetern ist schwer vorstellbar, was noch hineinpasst. Der Balkongarten-Typ ist genau dafür gedacht.

Wie sieht pflegeleicht aus? Trockenheitsverträgliche Bepflanzung mit Gräsern und Kies wirkt im Bild völlig anders als eine gemähte Rasenfläche – viele entscheiden sich erst um, wenn sie es sehen.

Was der Gartendesigner nicht leistet

Sie erhalten eine Visualisierung, keine Fachplanung. Konkret bedeutet das: keine Pflanzenlisten mit botanischen Namen, keine Standortprüfung nach Boden und Lichtverhältnissen, keine Bewässerungsplanung, keine Mengenermittlung und keine Kostenkalkulation.

Auch rechtliche Fragen bleiben außen vor: Grenzabstände für Bepflanzung, Genehmigungspflichten für Pools und feste Bauten sowie Vorgaben aus Bebauungsplänen sind je nach Bundesland und Gemeinde unterschiedlich und müssen separat geklärt werden.

Wenn es wirklich nur um den Garten geht

Der Gartendesigner ist Teil einer App für Räume und Gebäude – er behandelt den Garten als Teil des Hauses. Für alle, die ausschließlich Gartenplanung suchen, mit Pflanzenauswahl, Beetplanung und Bepflanzungsplänen, gibt es unser Schwesterprodukt EasyGarden AI – ebenfalls von Rocket Digital Limited.

Für die häufigste Situation – Terrasse, Sitzecke und Bepflanzung passend zum Haus gestalten – reicht der Gartendesigner. Wer einen Nutzgarten plant oder wissen will, welche Staude an welchem Standort gedeiht, ist bei EasyGarden besser aufgehoben.

Häufige Fragen zu Garten und Terrasse gestalten

Funktioniert das auch für einen kleinen Balkon?

Ja, Balkongarten ist einer der zehn Gartentypen. Gerade auf kleinen Flächen hilft die Visualisierung, weil sich dort besonders schwer abschätzen lässt, was noch Platz findet, ohne dass es überladen wirkt.

Bekomme ich eine Pflanzenliste?

Nein. Sie erhalten ein Bild, das die Wirkung zeigt, aber keine botanischen Namen und keine Standortempfehlungen. Für konkrete Pflanzenplanung ist unser Schwesterprodukt EasyGarden AI gedacht.

Kann ich einen Pool einplanen lassen?

Ja, Swimmingpool ist eines der zehn Gartenmerkmale. Beachten Sie, dass Pools je nach Größe und Bundesland genehmigungspflichtig sein können – die Visualisierung ersetzt keine Bauvoranfrage.

Bleiben vorhandene Bäume erhalten?

Wenn Sie es im Freitextfeld angeben, etwa „Apfelbaum behalten", wird das berücksichtigt. Ohne Angabe kann die KI die Bepflanzung frei gestalten.

Kann ich Haus und Garten zusammen gestalten?

Für die Fassade selbst nutzen Sie den Fassadendesigner, der über das Merkmal „Landschaftsbau hinzufügen" auch die direkte Umgebung einbezieht. Für den Garten als eigenständige Fläche ist der Gartendesigner das passende Werkzeug.

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