Nicht jede Frage lässt sich mit einem Bild beantworten. „Passt ein runder oder eckiger Esstisch besser?", „Welche Wandfarbe funktioniert bei Nordfenstern?", „Wie ordne ich ein schmales Wohnzimmer sinnvoll?" – das sind Gespräche, keine Generierungen.
Dafür gibt es die KI-Assistenten: sieben Gesprächspartner mit unterschiedlichen Schwerpunkten, die auf Deutsch antworten und jeweils vorgeschlagene Einstiegsfragen mitbringen.
So nutzen Sie die Assistenten
- 1
Passenden Assistenten wählen
Jeder hat einen eigenen Schwerpunkt. Bei einer Farbfrage ist Risa die richtige Wahl, bei Grundriss und Struktur Marc, bei allgemeinen Fragen Tom.
- 2
Mit einer Einstiegsfrage beginnen
Jeder Assistent schlägt Fragen vor. Sie zeigen, worauf er spezialisiert ist, und ersparen den zähen Gesprächsanfang.
- 3
Nachfragen und vertiefen
Anders als bei einer einmaligen Generierung können Sie nachhaken, Einwände formulieren und Alternativen abwägen, bis die Antwort zu Ihrer Situation passt.
- 4
Ergebnis umsetzen
Steht die Richtung fest, setzen Sie sie mit dem Innendesigner an Ihrem eigenen Raumfoto um.
Die sechs Designexperten
| Assistent | Schwerpunkt |
|---|---|
| Tom | Allgemeiner Innenarchitektur-Assistent – der Allrounder |
| Jane | Einrichtungs- und Dekorationsberatung |
| Clara | Styling und Ästhetik |
| Marc | Architektur und Struktur |
| Risa | Farbe, Materialien und Stimmung |
| Sven | Skandinavisches und minimalistisches Design |
Milo, der Raumplaner
Neben den sechs Designexperten gibt es Milo – einen eigenen Gesprächspartner für die Fragen, bei denen es nicht um Geschmack geht, sondern um Anordnung: Raumaufteilung, Möbelmaße, Laufwege und die schlichte Frage „was kommt wohin".
Das ist der praktischere Teil der Einrichtungsberatung. Ob vor dem Sofa noch genug Platz zum Durchgehen bleibt, ob der Esstisch mit ausgezogenen Stühlen die Tür blockiert, ob ein Schrank die Fensterfront verstellt – solche Fragen entscheiden im Alltag mehr über die Wohnqualität als die Farbwahl.
Was ein Chat leisten kann und was nicht
Die Assistenten geben Einschätzungen und Vorschläge auf Basis dessen, was Sie beschreiben. Sie sehen Ihren Raum nicht, kennen keine Maße und können keine Statik beurteilen.
Für alles, was einen Blick auf den Raum erfordert, sind die bildbasierten Werkzeuge zuständig: die Raumanalyse für eine bewertete Einschätzung anhand eines Fotos, der Innendesigner für die Umsetzung. Der Chat ergänzt sie – er ersetzt sie nicht.
Häufige Fragen zu KI-Designassistenten
Antworten die Assistenten auf Deutsch?
Ja. Alle Assistenten antworten auf Deutsch, und die Antworten werden direkt in Ihrer Sprache erzeugt statt nachträglich übersetzt.
Was ist der Unterschied zwischen den sechs Experten?
Jeder hat einen eigenen Schwerpunkt und eine eigene Herangehensweise – von allgemeiner Beratung über Farbe und Material bis zu skandinavischem Design. Bei einer konkreten Fachfrage lohnt sich der passende Experte, sonst genügt Tom als Allrounder.
Kann ich dem Assistenten ein Foto zeigen?
Der Chat arbeitet mit Text. Für eine Einschätzung anhand eines Fotos nutzen Sie die Raumanalyse, die einen Raum bewertet und Stärken sowie Schwächen benennt.
Ist der Chat kostenlos?
Ja, die KI-Assistenten gehören zum kostenlosen Funktionsumfang.